Merkmale von VHS-C-Kassetten

 

Allgemeines

VHS-C steht für Video Home System Compact und wurde 1982 von JVC eingeführt, um kompaktere Camcorder zu ermöglichen.

Die Technik basiert auf dem Standard-VHS-Verfahren, ist jedoch speziell für den mobilen Einsatz optimiert.

 

Größe & Bauform

VHS-C-Kassetten sind schmaler als herkömmliche VHS-Kassetten, haben in etwa die Höhe einer Audiokassette und sind knapp doppelt so dick.

Im Vergleich zum Standard-VHS-Format beträgt ihr Volumen nur rund 28 Prozent.

 

Technische Daten

Merkmal Wert
Bandbreite 12,7 mm (gleiche Breite wie VHS)
Aufnahmesystem Analoge Magnetbandaufzeichnung (Helixscan)
Aufnahmedauer SP (PAL) 30–60 Minuten
Aufnahmedauer SP (NTSC) 30–45 Minuten
LP-Modus Verdoppelte Laufzeit bei reduzierter Qualität
Volumen im Vergleich VHS ca. 28 %
Kompatibilität Adapterkassette für Standard-VHS-Rekorder
 

Kompatibilität

VHS-C-Kassetten lassen sich mit einer speziellen Adapterhülse in normalen VHS-Videorekordern abspielen.

Dieser Abwärtskompatibilitätsmechanismus machte den Umstieg für Verbraucher besonders einfach.

 

Einsatz & Verbreitung

  • Hauptsächlich in preiswerten Heim-Camcordern ab 1983 eingesetzt.

  • Innerhalb weniger Jahre beliebt, bis Formate wie Hi8 und DV den Markt übernahmen.

  • VHS-C-Kassetten sind heute zwar noch erhältlich, passende Camcorder werden jedoch kaum mehr produziert.

 

Datenquelle: KI (Copilot)

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